
Die Arbeit in Kürze
Zum Abschluss meines Studiums an der Hochschule Luzern habe ich mich intensiv mit der Charakteristik von Ortschaften in Verbindung mit virtuellen Welten auseinandergesetzt.
Beim Entwickeln der 3D Umgebung stand die Funktionalität und das Leveldesign für ein spezifisches Spiel im Fokus.
Als visuelles Vorbild habe ich mich für meinen Heimatort, die Gemeinde Emmen entschieden.
Teil des Umfangreichen Projektes waren:
- Breite Recherchen über Charakteristiken von Ortschaften sowie Materialen und dessen gesellschaftlichem Ansehen.
- Das Auffangen des Charakters der Gemeinde mittels Fotografie, Audioaufnahmen und Recherchen.
- Analysen von bestehenden Maps für das Spiel
- Planen und Umsetzen eines funktionierenden Layouts.
- Testings der Maps online.
- Erstellen von Texturen und 3D Objekten sowie einer Skybox.
Verwendete Tools
Trello für die Planung
Photoshop für Texturen
3ds Max für 3D-Objekte
Substance Painter für AO
Hammer World Editor für die Spielumgebung
Diverse Tools wie VIDE, VTFEdit, VMT Editor oder GCFScape für spielespezifische Formate.


Abstract
Diese Arbeit befasst sich mit der Oberflächenbeschaffenheit und Architektur von städtischen Gebieten in Verbindung mit dessen gesellschaftlichen Hintergrund. Es wird versucht zu beantworten, welche visuellen Aspekte einer Region wichtig für deren Wiedererkennung sind. Die Einzigartigkeit darin ist die Verknüpfung zwischen Architektur, Geschichte und Gamedesign. Die Forschungsfrage wird aus der Perspektive des Gamedesigns angesehen, um städtische Umgebungen in Videospielwelten authentischer umsetzen zu können. Für die Bearbeitung der Thematik wird eine Literaturrecherche in den Bereichen Architektur, Storytellung und Gamedesign durchgeführt. Des weiteren wird ein Interview mit einem Sachkundigen stattfinden. Die Ergebnisse der Arbeit heben Gamedesign-Prinzipien hervor, welche durch ihre Relevanz für das Storytelling von Bedeutung sind und verbindet diese mit Merkmalen städtischer Regionen.
Moodboard-Videos
Plakate


